WGII: Folgen, Anpassung und Verwundbarkeit


Arbeitsgruppe II: Folgen, Anpassung und Verwundbarkeit

Der Beitrag von Arbeitsgruppe II zum Sechsten IPCC-Sachstandsbericht (AR6-WGII) soll bei der 55. IPCC-Plenarsitzung (voraussichtlich 14.-18. Februar 2022) verabschiedet werden.

Der Bericht wird die Folgen des Klimawandels bewerten. Dabei werden Ökosysteme und die biologischen Vielfalt weltweit bis hin zur regionalen Ebene sowie die Folgen für Mensch und Gesellschaft, Kulturen und Siedlungen betrachtet. Der Bericht wird Verwundbarkeiten sowie Anpassungskapazitäten und -grenzen natürlicher Systeme und menschlicher Gesellschaften untersuchen. Auf diese Weise wird er Informationen über Anpassungs- und Minderungsmaßnahmen zur Verringerung klimabedingter Risiken liefern und Optionen für die Schaffung einer nachhaltigen, resilienten und gerechten Zukunft für alle aufzeigen.

Hintergrundinformationen

Der Entwurf zur Kapitelstruktur des Sechsten Sachstandsberichts (AR6) wurde auf einem Scoping Meeting im Mai 2017 in Addis Abeba (Äthiopien) entwickelt. Die Kapitelstruktur für Arbeitsgruppe II wurde dann von der 46. Sitzung des IPCC im September 2017 genehmigt.

270 Expert*innen, darunter 21 aus Deutschland, arbeiten seit Anfang 2019 im Kernteam am Beitrag von Arbeitsgruppe II.